Kinofilm „Der Marsianer“

Golden-Globe-Gewinner setzt auf Cinema 4D

Der Film basiert auf Andy Weirs Bestsellerroman über den gestrandeten Astronauten Mark Watney. Die 3D-Spezialisten vom Londoner Territory Studio brachten mit Cinema 4D glaubwürdige Zukunftstechnologie in den Science-Fiction-Thriller „Der Marsianer“. Der Film wurde mehrfach mit Golden Globes ausgezeichnet und für sieben Oscars, darunter den für „Best Achievement in Visual Effects“, nominiert. 

Zum Standardrepertoire von Territory Studio gehört es, On-Screen-Grafiken für Kinofilme zu schaffen. Solche Grafiken wissenschaftlich korrekt und im Einklang mit existierenden NASA-Technologien zu gestalten, ist allerdings eine Herausforderung.

Während der Arbeit an „Der Marsianer“ schufen fünf Designer etwa 400 Monitorgrafiken für acht verschiedene Szenen. Allein für die Szene im Kontrollzentrum waren fast 100 animierte Bildschirmgrafiken notwendig. Da die Schauspieler tatsächlich mit den Monitorgrafiken interagieren sollten, waren viele der Screens interaktiv.

Der Film wurde bei der Golden-Globe-Verleihung 2016 als „Bester Spielfilm“ und Matt Damon als „Bester Hauptdarsteller“ ausgezeichnet.

Screencap aus "Der Marsianer"